Ich bin nach wie vor der festen Überzeugung, dass es Lieder gibt, die nicht nachgespielt werden dürfen. Es ist einfach falsch, dass es eine Form der Ehrerweisung ist, wenn das richtige Lied vom richtigen Musiker von einem falschen Musiker nachgespielt und im schlimmsten Fall dabei auch noch bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wird. Das nennt man dann gern den eigenen Stil. Leider gibt es schrecklich viele Beispiele für diese Form der Selbstüberschätzung. Damit dieser Plattform allerdings das Niveau erhalten bleibt, werde ich diesem Unsinn keinerlei Raum bieten und derartige Beispiele weder teilen noch aufzählen. Glücklicherweise gibt es ja auch noch das Covern auf Augenhöhe. Ein cooler Song von guten Künstlern wird durch andere Künstler noch cooler. In diese Kategorie stecke ich gern mal ein paar Remixe wie Days im Trentemoeller Remix von The Drums oder vollwertige Coverversionen wie Bloc Party’s Version von Nelly Furtados Say It Right. Die dritte Schublade liegt voll mit Beispielen für Lieder, die ich maximal zur Kenntnis genommen, aber auf keinen Fall gemocht hätte, wären sie nicht noch einmal durch die musikalische Mangel genommen worden. Ein schönes Beispiel dafür ist One Thing von Peter and Kerry aus London.

Nein, lieber Leser, Heino passt in keine dieser Kategorien.

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