Tag am Meer

Berlin liegt, anders als Los Angeles und Tokio, nicht in einer aktiven Erdbeben-Zone. Berlin wird wahrscheinlich erst mal nicht von Tsunamis, Hochwassern oder Sturmfluten bedroht, so wie Miami, Honolulu oder eben New York im letzten Jahr. Dafür liegt Berlin aber eben auch nicht am Ozean, Meer oder wenigstens am See. Und wenn man schon mal die Möglichkeit hat mit U-Bahn zum Strand zu fahren, sollte man sie nutzen. Coney Island ist nicht nur die Endstation für viele Metrolinien, oder ein Strand am Atlantik, es ist mit den Fahrgeschäften des Freizeitparks auch ein ziemlich bekanntes Fotomotiv. Trotzdem finde ich lustig, dass es einen Brooklyn Surf & Beach Club gibt und das auch noch völlig zu recht. Auf dem Rückweg nach Manhattan sind wir einen kleinen Umweg gegangen und haben in Brooklyn einen alten Pier am East River mit Blick auf die Skyline von Lower Manhattan gefunden. Alte Piers wurden und werden zu Park umgebaut und so gibt es einen Fußballplatz vor der berühmtesten Wolkenkratzer-Kulisse der Welt. Dann ging es zu Fuß über mein persönliches New York Wahrzeichen. Auf der Brooklyn Bridge bot sich durch die Wolken- und Lichtverhältnisse ein unglaublicher Anblick der Washington Bridge mit dem Empire State Building im Hintergrund.

Ich bin traurig, dass es wieder heimwärts geht. Aber ich komme wieder.
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