Im Garten der Lennons

Die Liste wird kürzer. Das bedeutet Zweierlei: Zum einen hat man viel erlebt, gesehen, gegessen, getrunken erlaufen, gehört und gestaunt. Zum anderen ist das aber auch untrügliches Zeichen für das Ende einer Reise. Aber ein paar Dinge sind noch offen. Shoppen und der Central Park gehören allerdings seit gestern nicht mehr dazu. Musikalisch war der Tag gestern auch sehr besonders. Am Denkmal für John Lennon stellte ich mir die Frage, ob Gironimo’s Cadillac in der Mitte stünde, wenn Yoko Ono mit Dieter Bohlen versucht hätte, andere Bewusstseinsebenen zu erklimmen. Abends ist dann auch noch ein Wunder geschehen. Ich war im Musical. Grundsätzlich bleibe ich bei der Aussage: Wer ins Musical geht, ist zu alt für Konzerte und zu doof fürs Theater. Aber ABBA-Musik geht immer und der Broadway ist nicht der Marlene-Dietrich-Platz. Auch wenn das Theater selbst den morbiden Charme eines Zirkuszeltes hatte. Die Vorstellung war kurzweilig, sogar lustig, aber kein Grund mir den König-der-Löwen zum Weihnachtsfest zu wünschen.

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